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„Obgleich wir wissen, daß die nationalsozialistische Macht militärisch gebrochen werden muß, suchen wir eine Erneuerung des schwer verwundeten deutschen Geistes von Innen her zu erreichen.“

Flugblatt IV

Aktuelles und Veranstaltungen

Buchvorstellung

„Sehnsucht nach dem Lichte – Zur religiösen Entwicklung von Hans Scholl
Unveröffentlichte Gedichte, Briefe und Texte“ von Robert M. Zoske
Lesung am 25. November 2014, um 19:00 Uhr in der DenkStätte Weiße Rose am Lichthof der LMU, Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München
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Studentenwohnheim Willi Graf wird 50 Jahre alt

Am 15. und 16. November 2014, feiert das Studentenwohnheim Willi Graf e.V., Hiltenspergerstraße 77 in München, sein 50-jähriges Bestehen mit einem bunten Programm, Festvortrag und Festgottesdienst. Weiter ...

"Jeder Mensch hat einen Namen"

Öffentliche Namenslesung und Gedenkveranstaltung zum 76. Jahrestag der Reichspogromnacht
Sonntag, den 9. November 2014, um 14:00 Uhr - 17:00 am Gedenkstein der ehemaligen Hauptsynagoge in der Herzog-Max-Straße (hinter dem Künstlerhaus), sowie um 18:00 Uhr im Festsaal des Alten Rathauses
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Lehrerfortbildung 2014

Mittwoch, 15. Oktober 2014, 10-16 Uhr, DenkStätte Weiße Rose am Lichthof der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1

Der diesjährige Lehrerfortbildungstag steht unter dem Motto "Sind wir, wie wir heißen? – Schulnamen und ihre Bedeutung für Schulprofil und Schulalltag". Er findet in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit statt.

Anmeldung bitte per Email unter info@weisse-rose-stiftung.de, Ansprechpartnerin ist Sandra Knösel, Tel: 089-2180-5359 Weiter ...

Hans Leipelt und die Weiße Rose

Am 13. Oktober 2014 wurdem die neue Einzelausstellung „Hans Leipelt und die Weiße Rose“ in der Aula der Hans-Leipelt-Berufsoberschule Donauwörth eröffnet. Zur Eröffnung sprach Prof. Dr. Wolfgang Huber vom Vorstand der Weiße Rose Stiftung e.V.

Die Einzelausstellung zu Hans Leipelt wurde anlässlich des 70. Jahrestages seiner Verurteilung von Ursula Kaufmann, Historikerin der Weiße Rose Stiftung e.V., in Zusammenarbeit mit dem Büroteam erarbeitet. Wir danken besonders Angela Bottin, Dr. Anne-Barb Hertkorn und Klaus Möller für ihre Unterstützung. Die Ausstellung kann ausgeliehen werden.

Auf sechs Ausstellungstafeln werden die biografischen Stationen des Chemiestudenten Hans Leipelt, seine Widerstandstätigkeit sowie seine Verurteilung durch den Volksgerichtshof in Donauwörth thematisiert. Hans Leipelt wurde am 29. Januar 1945 hingerichtet. Seine Mitstreiterin und Freundin Marie-Luise Jahn, die zu 12 Jahren Zuchthaus verurteilt worden war, wurde 1945 von den Amerikanern aus dem Gefängnis befreit. Gemeinsam hatten sie das sechste Flugblatt der Weißen Rose weiterverteilt und auch nach Hamburg gebracht.

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"Sophie Scholl – eine Ikone des Widerstands"

Der Vortrag "Sophie Scholl – eine Ikone des Widerstands", den die Vorsitzende der Weiße Rose Stiftung e.V. Dr. Hildegard Kronawitter am 19. Mai in Berlin hielt, ist in der aktuellen Ausgabe der "Einsichten und Perspektiven" (hrsg. von der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit) abgedruckt.

Aktuelle Ausgabe der Einsichten und Perspektiven als PDF: http://www.blz.bayern.de/blz/eup/02_14/Einsichten_Perspektiven_2-2014_Web.pdf
und als interaktives E-Paper: http://www.km.bayern.de/epaper/LZ/EuP/2014_2/index.html

Zwischenruf von Michael Verhoeven - Eine neue Weiße Rose, was soll das?

Michael Verhoeven, Regisseur des für die Erinnerungskultur so bedeutsamen Films "Die Weiße Rose" und Beiratsmitglied der Weiße Rose Stiftung e.V. setzt sich in dem Buch "Was hat der Holocaust mir mir zu tun?", hrsg.v. Harald Roth (Januar 2014), mit dem aktuellen Mißbrauch des Namens "Weiße Rose" auseinander.
Sein Fazit: "Den leuchtenden Namen der Weißen Rose zu missbrauchen ist Blasphemie und Betrug und sollte ebenso unter Strafe gestellt werden wie die Leugnung des Holocaust."

Mit Einverständnis des Autors und des Herausgebers veröffentlichen wir hier den vollständigen Text:
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Weiße Rose Gedächtnisvorlesung 2014

Am 29. Januar 2014 hielt Susanne Breit-Keßler, Regionalbischöfin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern im Audimax der Ludwig-Maximilians-Universität die diesjährige Gedächtnisvorlesung: „Dem Rad in die Speichen greifen“ – Widerstand gestern und heute"

Den vollständigen Text der Rede können Sie hier herunterladen
Nachhören kann man sie unter http://www.uni-muenchen.de/aktuelles/spotlight/2014_meldungen/weisse_rose.html
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Audio Guide zum Download

Ab sofort steht unser Audio Guide für die DenkStätte am Lichthof der Ludwig-Maximilians Universität München in Deutsch und Englisch im MP3-Format zum Download bereit:
Download Audio Guide

Geschwister-Scholl-Preis 2013 für Otto Dov Kulka

Otto Dov Kulka, israelischer Historiker und em. Professor für Geschichte an der Hebräischen Universität von Jerusalem, erhielt am 18. November 2013 den Geschwister-Scholl-Preis. Die besondere Würdigung der Jury galt seinem Buch "Landschaften der Metropole des Todes. Auschwitz und die Grenzen der Erinnerung und der Vorstellungskraft", das bei der Deutschen Verlagsanstalt (DVA) erschienen ist.
Die Laudatio hielt die Historikerin Dr. Susanne Heim vom Institut für Zeitgeschichte München, die den Preisträger seit zwei Jahrzehnten aus gemeinsamer Forschungsarbeit kennt.
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Einsichten und Perspektiven

Periodika der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, Themenheft 1/2013 in Kooperation mit der Weiße Rose Stiftung e.V., hier als PDF zum Download: Themenheft "Einsichten und Perspektiven" über die Weiße Rose

Inhalt
- 25 Jahre Weiße Rose Stiftung e.V.
- Die Weiße Rose im Gedächtnis der Stadt. Wandel und Kontinuitäten des Gedenkens
- Die Weiße Rose. Zur Bedeutung des Münchner Widerstandskreises
- Präsentation und Vermittlung. Was erwartet der Besucher heute von einer Ausstellung?
- Erzählstrukturen in Ausstellungen. Die Bedeutung von Narrativen, Biografien und Objekten
- Der Lichthof als Lernort
- Schülerwettbewerb: „Kreativer Umgang mit der Weißen Rose“